Queenstown

Als ich früher von Queenstown gehört habe, stellte ich mir eine Stadt mit riesigen Häusern, dicht bebaut und überfüllt mit Touristen vor. Wie eben eine typische Großstadt. Okay der Touristen Part stimmt vielleicht, aber der Rest ganz und gar nicht. Queenstown liegt an dem zweit größten See Neuseelands, Wakatipu, welcher ein Paradies für zahlreiche Wassersportarten oder einfach nur zum entspannen und erfrischen darstellt. Außerdem liegt Queenstown umgeben von Bergen, auf welche man im Sommer hinauf wandern oder im Winter Ski fahren kann und eine wunderschöne Aussicht auf Queenstown hat. Wer nicht der größte Wanderfan ist und trotzdem eine schöne Aussicht haben mag,  kann auch die Gondel bis auf dem Weg nach oben nehmen, jedoch nicht bis ganz auf die Spitze. Oder man kann sich auf den Rücken eines Pferdes schwingen und von dort die etwas entfernte Umgebung Queenstowns erkunden.

Dadurch das die Stadt von Bergen umgeben ist, und mitten im Land liegt, gibt es viele Sonnentage und weniger überraschende Regenschauer ,was definitiv ein weiterer Pluspunkt ist.

Natürlich ist Queenstown die Adrenalin Stadt, wo all die verrückten Sportarten erfunden wurden, schlecht hin. Über Bungyjumping, Paragliden, Speedboat fahren, eine riesige und hohe Schaukel schaukeln oder Ziplinen kann man alles hier erleben, natürlich nur mit einem gut gefülltem Geldbeutel. Ich persönlich habe mich für das Ziplinen entschieden, was eine Menge Spaß gemacht hat und auch das preiswerteste war, was man unternehmen konnte.

Das Stadtzentrum bietet auch viele verschiedene Aktivitäten, insbesondere auch in der Nacht. In den meisten anderen Städten ist ab 9 Uhr abends nichts mehr auf den Straßen los, in Queenstown fängt dann die Stadt richtig an zu leben. Am besten genießt man den Sonnenuntergang entweder auf einem Berg oder am Strand, wo sich zahlreiche Menschenmassen sammeln und den Abend gemeinsam genießen. Oft sieht man hier auch Paraglider direkt am Strand, mit dem Sonnenuntergang im Hintergrund, landen, die meisten schaffen es aber nicht ganz und landen im Wasser aber man fiebert definitiv mit, das sie es bis an den Strand schaffen.

Auf den Straßen präsentieren sich sehr gute, musikalische Künstler, bei denen es sich lohnt vorbei zu schauen. Oder man findet spontan ein kleines Konzert, wie ich es auch getan habe und lernt neue neuseeländische Künstler kennen. Außerdem gibt es zahlreiche Bars in denen man feiern gehen kann und auch schnell neue Kontakte knüpft.

Also wer ein Gesamtpaket von einer wunderbaren Natur, Wasser, ein lebendiges Stadtleben und einzigartigen Aktivitäten haben will, ist hier definitiv richtig!

One comment

  1. Nicht Schlecht, sprach der Specht und flog nach Neuseeland zum Gucken. Wir würden ja auch einmal kommen ……! Aber …. Herzlichst Deine Ompas

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