Sydney – Tag 7

Sommer, Sonne, Strand…
Das Motto des heutigen Tages.

Da ich gestern viele neue, latein amerikanische Kontakte geknüpft hatte, hatte ich heute Morgen einige bekannte Gesichter wieder gesehen. Mich super nett mit ihnen beim Frühstück, auf dem Rooftop unterhalten oder einfach nur versucht bei deren Gesprächen zu zu hören, was vergebens war, da ich der spanischen Sprache leider nicht mächtig bin. Aber die Gesellschaft war sehr angenehm.

Danach haben wir unser Strandtuch geschnappt, Badesachen angezogen und uns auf dem Weg zum Strand gemacht. Aber davor holten wir, bei einem kurzen Stopp im Supermarkt, eine frische Wassermelone. Diese haben wir am Strand gemeinsam genossen, Sonnenenergie aufgetankt. Sind in die Wellen gesprungen, welche für mich super warm waren. Ich bin nur eiskaltes Wasser aus Neuseeland und früher auch Schweden gewohnt. Aber für meine Latina Freunde war das Wasser immer noch kalt. Alles Ansichtssache…
Um uns zu trocknen spielten wir zuerst Fußball, stellten aber schnell fest, dass uns Volleyball eher liegt.

Nach einer kleinen Mahlzeit im Hostel habe ich mich auf den Weg zu meinem ersten Surfkurs gemacht. Schon seit Ewigkeiten habe ich davon geträumt auf den Wellen reiten zu können und endlich wurde dieser Traum wahr!

Die Surfschule war, wie auch zu erwarten sehr nahe am Strand. Wir bekamen einen Neoprenanzug und spezielle Zinksonnencreme. Haben uns dann ein Surfboard geschnappt. Ich verstand mich sofort super gut mit einer Kanadierin. Für uns beide war es das erste Mal auf einem Surfboard.

Zuerst haben wir ein paar Trockenübungen auf dem Sand gemacht. Wagten uns dann auf das Wasser. Wer Yoga macht, hat mit der Technik definitiv keine Probleme, was mir sehr gelegen kam. Wenn man dann noch snowboarden kann(ich leider nicht) hat man es umso einfacher.  Aber natürlich sind Wellen etwas ganz anderes. Man muss genau schauen wie und wo sie brechen. Dann den genauen Zeitpunkt abwarten bis man lospaddelt und dann sich zum Stehen vom Board wegdrückt.

Ich habe sehr oft Salzwasser geschluckt, da auch, wie mein Surflehrer meinte, die Wellen für diese Jahreszeit, ziemlich hoch sind. Dennoch habe ich es ein paar mal geschafft zu stehen. Auch wenn man nur auf dem Surfboard liegt und gute Wellen abpasst, macht es unheimlich viel Spaß. Es ist nur sehr anstrengend gegen die Wellen mit dem Surfboard weiter hinaus zu laufen.

Am Abend war ich dann sehr erschöpft von dem Wasser, surfen, Volleyball spielen und der starken Sonne. Also ist dann auch nicht mehr viel passiert.

One comment

  1. Hallo, liebe Clara – ist das Reiten auf dem Pferd schwerer? Es war sehr interessant. Heute ist Heiligabend mit ohne Schnee – so richtig neuweihnachtlich! Habe vielen Dank für Dein liebes Weihnachtsgeschenk, wir freuen uns sehr darüber. Habe noch schöne warme Feiertage und “genieße” Deine Ferien. Viel Spaß auf der Farm. Herzlichste Grüße Deine Ompas

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